FRANK BLEES
Bassbariton / Bass-baritone

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Frank Blees


   


AKTUELL

 


"Oh, ich bin klug und weise" (Van Bett)


Kostümentwurf: Petra Mollérus

 

Am Landestheater Detmold übernimmt Frank Blees die Rolle des Bürgermeisters Van Bett in Lortzings komischer Oper Zar und Zimmermann. Die Premiere findet am 27. Mai im Landestheater Detmold statt. Die Regie liegt in den Händen von Wolf Widder, die musikalische Leitung hat György Mészáros.

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"Ella giammai m'amò" (Filipo II)

 

Nach längerer Zeit war Frank Blees im Januar 2016 wieder einmal als Filippo II in Verdis Oper Don Carlo zu erleben, als er diese Partie als Gast der Landesbühnen Sachsen während eines Gastspiels in der Lutherstadt Eisleben sowie anschliessend auch im Stammhaus in Radebeul sang.

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Am Nationaltheater Brno (Brünn) wird Frank Blees auch in der Spielzeit 2014/15 wieder die Titelpartie in Der fliegende Holländer von Richard Wagner singen.

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Der fliegende Holländer in Brno
Frank Blees hat kurzfristig die Titelpartie in der Neuproduktion von Wagners Der fliegende Holländer am Nationaltheater Brno (Brünn) in Tschechien übernommen. Die Premiere findet am 27. September 2013 statt, weitere Aufführungen sind für den 19. Oktober, den 19. November sowie den 6. Dezember vorgesehen.

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Rollendebüt als Milchmann Tevje
In der Neuproduktion von Jerry Bocks international gefeiertem Musical Anatevka am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin wird Frank Blees erstmals die zentrale Partie des Milchmanns Tevje verkörpern. Premiere ist am 30. März 2012.

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Romberg-Operette in Köln:

Im Juni 2012 übernimmt Frank Blees in einer Produktion des Westdeutschen Rundfunk Köln erstmals die Partie des Doktor Engel in Sigmund Rombergs Operetten-Evergreen The Student Prince / Der Studentenprinz. Als Abschluss der Produktion wird das Werk am 23. Juni in der Philharmonie Köln konzertant aufgeführt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von John Mauceri.

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"...als Holländer ist er ideal besetzt." (NDR)

 

Rezensionen zu Der fliegende Holländer (Wagner) in Schwerin:

"... nach dem Schlussakkord gab es kein Halten mehr, da brach donnernder Beifall los und immer wieder mussten die Sänger auf die Bühne zurückkommen. Der fliegende Holländer ist das ergreifendste, das das Schweriner Theater seit langem gezeigt hat. Die Produktion ist eine echte Empfehlung, nicht nur für eingefleischte Opernfans. [...]
Frank Blees von Schweriner Ensemble hat schon als Sarastro und als Herzog Blaubart sein Talent für mystische Charaktere gezeigt; als Holländer ist er ideal besetzt. [...] sein warmer Bassbariton und seine Ausdruckskraft ziehen das Publikum in seinen Bann, vom ersten Ton an."
(NDR 1 MW)

"... Frank Blees debütiert als Holländer und verleiht der Rolle mystische Düsternis. Sein Bariton erklimmt die Höhen überzeugend und behält robuste Kraft für die übrigen Register. Alle drei ernten bei den Schlussvorhängen immer wieder jubelnden Applaus."
(Michael Baumgartl, Schweriner Volkszeitung, 25.01.2010)

"Eine neue Sicht erfuhr hier die Figur des Holländers, Auch im Gesang von Frank Blees, nicht mit dämonischem Glanz, nicht mit dem Trotz des Verdammten, sondern eher als ein Geschundener, ein Leidender."
(H.J. Staszak, Ostseezeitung, 25.01.2010)

"Frank Blees ist ein ausdrucksstarker Holländer, ein Bariton mit profunder Tiefe und sicherer Höhe."
(FEL, Lübecker Nachrichten, 26.01.2010)

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Herzog Blaubart


Simone

Rezensionen zu Elias (Mendelssohn Bartholdy) in Schwerin:

"Das ganze Oratorium ist auf die Figur des biblischen Propheten Elias fixiert. Frank Blees war durch seine voluminöse, differenzierungsfähige Stimme in dieser Rolle ideal besetzt. Als besondere Höhepunkte seien die eindringliche Feuerbeschwörung, die virtuose Arie 'Ist nicht des Herrn Wort wie ein Feuer' und die verzweiflungsvoll resignierende Arie 'Es ist genug!' genannt."
(Dr. Reinhard Diekow, Schweriner Volkszeitung, 29.05.2009)

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Rezensionen zu Herzog Blaubarts Burg / Gianni Schicchi in Schwerin:

"Beide Werke wurden von Arturo Gama in Szene gesetzt. Im „Blaubart” gab es Momente von großer, fast gespenstischer Wirkung. Was seine Personenführung anbelangt, vertraute er wohl ganz auf die wirklich ausgeprägte Bühnenpräsenz seiner beiden Protagonisten, die eine Spannung vermittelten, die nicht besser sein konnte. ... Frank Blees war ein Blaubart mit starker Ausstrahlung im Spiel wie auch vokal. Intensiv gelingt das Zusammenspiel mit Judith, die von Sarah van der Kemp mit hellem, fast sopranig klingendem Mezzosopran gesungen wurde. Beiden ist zudem eine enorme Textverständlichkeit zu attestieren. Außerdem festigten sie ihren Ruf als wandlungsfähige Sänger, denn beide waren im nachfolgenden "Gianni Schichi” komödiantisch zu erleben."
(Udo-Gustaf Kleff, www.ioco.de, 19.02.2009)

(Auszüge aus weiteren Rezensionen auf der Galerie-Seite.)

 
 

 

 

 


Medien


   


 


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